-
03.02.2014
- → Kapital & Arbeit
Bafin untersuchte in 218 Fällen
Dortmund. Die Finanzaufsicht Bafin hat im vergangenen Jahr einem Zeitungsbericht zufolge 218 Untersuchungen wegen des Verdachts auf Manipulationen am Finanzmarkt eröffnet. Das gehe aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Linken-Fraktion hervor, über die Dortmunder Ruhr Nachrichten am Wochenende berichtete.
Damit bleibe die Zahl der Verdachtsfälle auf hohem Niveau: Zwischen 2010 und 2012 war die Zahl der neuen Untersuchungen von 116 auf 250 angestiegen. Im vergangenen Jahr gab es dem Bericht zufolge in 32 Fällen Anfragen von Staatsanwaltschaften oder Polizeibehörden, in 135 waren Informationen der Handelsüberwachungsstellen der deutschen Börsen Auslöser der Prüfungen. (dpa/jW)
Damit bleibe die Zahl der Verdachtsfälle auf hohem Niveau: Zwischen 2010 und 2012 war die Zahl der neuen Untersuchungen von 116 auf 250 angestiegen. Im vergangenen Jahr gab es dem Bericht zufolge in 32 Fällen Anfragen von Staatsanwaltschaften oder Polizeibehörden, in 135 waren Informationen der Handelsüberwachungsstellen der deutschen Börsen Auslöser der Prüfungen. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit