Zum Inhalt der Seite

Regisseurinnen vorgestellt

Berlin. Im Salon »sExclusivitäten« der Sexberaterin und Feministin Laura Méritt (Fürbringerstr. 2, 10961 Berlin) beginnt heute eine Filmreihe, die jeden letzten Freitag im Monat das Wirken von Regisseurinnen würdigt. Die feministische Filmemacherin Ula Stöckl führt anhand exemplarischer Ausschnitte die Diskussion und informiert über Werke und Urheberinnen. Den Auftakt macht am heutigen 31. Januar Lizzie Bordens Science-Fiction-Story »Born in Flames«, die »gegen Rassismus, (Hetero-) Sexismus und Klassismus eine Alternative in einer sozialistischen Demokratie sucht«. (jW)

www.sexclusivitaeten.de
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 31.01.2014, Seite 15, Feminismus

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!