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Südsudan: Brüchige Waffenruhe

Juba. Regierung und Rebellen im Südsudan haben sich am Sonntag gegenseitig Verletzungen des in Äthiopien ausgehandelten Waffenstillstands vorgeworfen. Beide Seiten gaben an, angegriffen worden zu sein und daraufhin lediglich aus Notwehr gehandelt zu haben. Die Konfliktparteien bekannten sich jedoch dazu, den am Donnerstag abend in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba unterzeichneten Waffenstillstand einhalten zu wollen. Ein UN-Sprecher hatte zuvor erklärt, die Waffenruhe werde weitgehend befolgt, es gebe nur noch »vereinzelte Kämpfe«. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.01.2014, Seite 2, Ausland

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