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Gewalt trotz Waffenstillstands

Addis Abeba. Einen Tag nach der Vereinbarung eines Waffenstillstandes geht die Gewalt im Südsudan offenbar weiter. »Die Streitkräfte von (Präsident) Salva Kiir sind damit beschäftigt, unsere Positionen im ölreichen Bundesstaat Unity anzugreifen«, teilte der Militärsprecher der Rebellen, General Lul Ruai Koang, am Freitag mit. Die Regierungstruppen hätten zudem weitere Orte angegriffen, die von den Rebellen kontrolliert werden, darunter auch in der Nähe der strategisch wichtigen Stadt Bor im Bundesstaat Jonglei.(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.01.2014, Seite 6, Ausland

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