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Herat: Attentat auf Exminister

Kabul. Der frühere afghanische Energieminister Mohammad Ismael Khan ist am Freitag nur knapp einem Mordanschlag entgangen. Ein alter Mann hatte sich in Herat in der Nähe von Khans Auto in die Luft gesprengt, als dieser gerade vom Gebet nach Hause fuhr. Khan blieb unverletzt, auch sonst gab es nach Angaben der Polizei keine Verletzten. Einzig der Attentäter sei ums Leben gekommen. Khan ist in der westafghanischen Provinz Herat ein einflußreicher Politiker. Zunächst bekannte sich niemand zu dem Anschlag.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.01.2014, Seite 2, Ausland

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