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JP Morgan trotz Strafen profitabel

New York. Die größte US-Bank JP Morgan hat trotz Skandalen und Strafen wieder glänzend verdient. Der Nettogewinn fiel im vierten Quartal 2013 zwar um gut sieben Prozent auf 5,3 Milliarden Dollar (3,8 Milliarden Euro), wie das Geldhaus am Dienstag mitteilte. Im dritten Quartal war es erstmals seit 2004 in die Verlustzone gerutscht – vor allem wegen hoher Sonderlasten. Trotz diverser Skandale sind die Kosten für juristische Fälle dieses Mal um netto 1,1 Milliarden Dollar gesunken. Die Bank mußte unter anderem zahlen, um einen »Schlußstrich« unter den Fall um den Finanzbetrüger Bernard Madoff zu ziehen, der über die Bank Tausende Kunden abgezockt hatte. JP Morgan berappte insgesamt 2,6 Milliarden Dollar dafür. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.01.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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