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Exsprecher sagt im Wulff-Prozeß aus

Hannover. Um dem ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff doch noch Vorteilsnahme nachweisen zu können, will die Staatsanwaltschaft jetzt schweres Geschütz auffahren. Olaf Glaeseker, der frühere Sprecher Wulffs, soll am 16. Januar im Korruptionsprozeß aussagen. Das hat das Landgericht Hannover am Donnerstag beschlossen. »Wir sehen Punkte, daß wir nicht umhin kommen, Glaeseker zu vernehmen«, sagte Richter Frank Rosenow. Glaeseker war bislang nicht als Zeuge gehört worden, weil er sich auf ein Aussageverweigerungsrecht berufen konnte, das aber nach Angaben der Staatsanwaltschaft seit Jahresanfang nicht mehr gilt. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.01.2014, Seite 2, Inland

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