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Mehr Sicherheit für Holocaust-Mahnmal

Berlin. Nach der Schändung des Holocaust-Mahnmals in der Silvesternacht wird ein stärkerer Schutz des Stelenfeldes bei Großveranstaltungen gefordert. Die Initiatorin des Mahnmals, Lea Rosh, sagte gegenüber dem Evangelischen Pressedienst, es müsse mehr Geld für die Sicherheit der Gedenkstätte aufgewandt werden. Petra Pau (Die Linke) mahnte auf Twitter, bei dem Vorfall »handelt es sich nicht um Dummheit im Silvesterrausch, sondern um aggressiven Antisemitismus«. Wie in einem Youtube-Video zu sehen ist, hatten mehrere Personen auf die Stelen uriniert, Raketen abgeschossen und Böller geworfen. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.01.2014, Seite 4, Inland

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