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Chemische Industrie: Tarifverhandlungen

Hannover. Alle neun regionalen Verhandlungen für die Beschäftigten der chemischen Industrie sind im Dezember ohne Ergebnis vertagt worden. Dies teilte die zuständige Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) mit. Bei der Forderung der IG BCE nach 5,5 Prozent mehr Lohn und der unbefristeten Übernahme der Auszubildenden konnten sich die Tarifparteien nicht annähern. »Unsere Forderungen sind gerecht und überzeugend«, sagte Peter Hausmann, Verhandlungsführer der IG BCE. Am 15. Januar werden die Verhandlungen auf Bundesebene fortgesetzt. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.01.2014, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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