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Paris beschließt »Sparhaushalt«

Paris. Das französische Parlament hat einen Haushalt mit milliardenschweren Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen beschlossen. Um das Etatdefizit im kommenden Jahr von 4,1 auf 3,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu senken, werden die öffentlichen Ausgaben nach der am Donnerstag verabschiedeten Finanzplanung um 15 Milliarden Euro heruntergeschraubt. Für die Verbraucher steigt zum Januar unter anderem der Höchstsatz für die Mehrwertsteuer von 19,6 auf 20 Prozent. Auf der Einnahmeseite sollen durch diese und andere Maßnahmen unter dem Strich drei Milliarden Euro zusätzlich zusammenkommen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.12.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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