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China lockert Ein-Kind-Politik

Peking. Die Kommunistische Partei Chinas lockert die Ein-Kind-Politik und schafft zudem die Arbeitslager zur Umerziehung von Straftätern und Regimegegnern ab.

Zudem sollen Investitionen mit privatem Kapital deutlich stärker als bisher zugelassen werden, um die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wieder in Schwung zu bringen. Dies geht aus dem am Freitag in Peking veröffentlichten Abschlußdokument der Sitzung des Zentralkomitees hervor.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.11.2013, Seite 2, Ausland

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