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CDU will Volkes Stimme nicht hören

Berlin. In den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD geht es zunehmend ans Eingemachte. Ein Vorstoß von CSU und Sozialdemokraten für Volksentscheide in der Europapolitik sorgte für Ärger. Mehrere CDU-Politiker kritisierten das Vorhaben. Die Konflikte kochten auch beim Thema Ehe und Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare hoch. SPD-Vize Manuela Schwesig empörte sich über das Familienbild der ­Unionsparteien und sagte angeblich laut Welt: »Ich kann den SPD-Mitgliedern unter diesen Umständen nicht empfehlen, einer Koalitionsvereinbarung zuzustimmen.« Die SPD dementierte die Aussage.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.11.2013, Seite 2, Inland

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