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11.11.2013
- → Ausland
China: Partei berät Wirtschaftsreformen
Peking. Ein Jahr nach der Einsetzung einer neuen Führungsriege hat sich die Spitze der Kommunistischen Partei Chinas zu Beratungen über den künftigen Wirtschaftskurs des Landes zurückgezogen. Ziel des Spitzentreffens des Zentralkomitees in Peking sei vor allem, »die Reformen zu vertiefen«, schrieb die staatliche Zeitung People’s Daily am Sonntag. Anhänger des verurteilten früheren Spitzenpolitikers Bo Xilai gründeten unterdessen eine eigene Partei.
Es werde angestrebt, China »an allen Fronten zu öffnen, um voranzukommen«, schrieb People’s Daily zu dem KP-Treffen weiter. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, bei dem Treffen werde über »eine allgemeine Vertiefung der Reformen« der chinesischen Wirtschaft beraten. Details wurden zunächst nicht bekannt. Staatschef Xi Jinping will künftig weniger auf große staatliche Investitionsprojekte setzen, sondern die Kaufkraft der Konsumenten stärken.
(AFP/jW)
Es werde angestrebt, China »an allen Fronten zu öffnen, um voranzukommen«, schrieb People’s Daily zu dem KP-Treffen weiter. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, bei dem Treffen werde über »eine allgemeine Vertiefung der Reformen« der chinesischen Wirtschaft beraten. Details wurden zunächst nicht bekannt. Staatschef Xi Jinping will künftig weniger auf große staatliche Investitionsprojekte setzen, sondern die Kaufkraft der Konsumenten stärken.
(AFP/jW)
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