-
08.11.2013
- → Feminismus
Erinnerung an Judenverfolgung
Berlin. Der Berliner Verein Frauentouren bietet anläßlich des 75. Jahrestages der faschistischen Pogrome gegen Juden 1938 am morgigen Samstag zwei besondere Veranstaltungen an. Eine Stadtführung mit Andrea Heubach unter dem Titel »Verfolgte und ihre Helferinnen – Frauen in und um die Blindenwerkstatt Otto Weidt« beginnt um 14 Uhr am Denkmal Rosenstraße, Berlin-Mitte (Beitrag 10 Euro, Infos: 0163/7348116). Um 16 Uhr spricht Sabine Krusen in der Inselgalerie (Torstr. 207, Berlin-Mitte) über verfolgte jüdische Künstlerinnen (Beitrag: zehn Euro, Infos unter Tel.: 030/4493227). (jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feminismus