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UN-Sicherheitsrat berät über Kongo

New York. Nach dem erneuten Gewaltausbruch im Kongo hat der UN-Sicherheitsrat eine Sondersitzung einberufen. Das Gremium wollte nach offiziellen Angaben der Vereinten Nationen am Montag nachmittag (Ortszeit) zusammentreten, um über die Situation zu beraten. Bei den Kämpfen war am Wochenende auch ein UN-Soldat aus Tansania getötet worden. Generalsekretär Ban Ki Moon hatte die Tat scharf verurteilt. Die UN-Mission MONUSCO in dem zentralafrikanischen Land ist mit mehr als 19000 Soldaten und zivilen Mitarbeitern und einem Budget von mehr als einer Milliarde Dollar (etwa 735 Millionen Euro) pro Jahr die größte und teuerste aller UN-Missionen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.10.2013, Seite 2, Ausland

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