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Mindestens 26 Tote nach Anschlagswelle im Irak

Bagdad/Istanbul. Bei einer Welle von Terroranschlägen sind im Irak mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen. Besonders schlimm betroffen war der Westen des Landes, wie irakische Medien am Mittwoch berichteten. Auf der Schnellstraße nach Jordanien sprengte sich nach Polizeiangaben am Morgen ein Selbstmordattentäter unter einer Brücke in die Luft. Seine Bombe, die in einem Lastwagen versteckt war, riß sieben weitere Menschen mit in den Tod und brachte die Brücke zum Einsturz. Bei den Opfern handelt es sich nach Angaben des TV-Senders Al-Sumaria um vier Polizisten und drei Lastwagenfahrer.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.10.2013, Seite 2, Ausland

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