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Flüchtlinge setzen Hungerstreik aus

Berlin. Die Flüchtlinge am Brandenburger Tor in Berlin haben ihren Hungerstreik nach zehn Tagen ausgesetzt. Das provisorische Protestcamp wurde bis zum Sonntag komplett abgebaut. Vertreter der Bundes-SPD, des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und Berlins Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) hatten mit den Flüchtlingen verhandelt. »Die Flüchtlinge setzen den Hungerstreik bis Mitte Januar aus«, sagte Kolat am Samstag. Ihre politischen Forderungen nach Anerkennung ihres Asylbegehrens, Abschaffung der Residenzpflicht und einer Arbeitserlaubnis hielten sie aber aufrecht. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.10.2013, Seite 4, Inland

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