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Prag: Kritik an Jerusalem-Äußerung

Prag. Der tschechische Präsident Milos Zeman ist mit dem Vorschlag, die Botschaft seines Landes in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, auf Kritik gestoßen. Der Präsident des arabischen Parlaments, Ahmed bin Mohammed Al-Jarwan, habe den Vorstoß als »eklatante Verletzung« internationaler Vereinbarungen über die Palästinensergebiete verurteilt, so die tschechische Agentur CTK. Das Außenministerium in Prag stellte klar, daß sich Tschechien für eine Zweistaatenlösung und Friedensverhandlungen einsetze.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.10.2013, Seite 2, Ausland

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