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Tote bei Protesten im Sudan

Khartum. Bei gewaltsamen Protesten gegen steigende Treibstoffpreise im Sudan sind in den vergangenen Tagen nach Angaben von Krankenhausmitarbeitern mindestens 29 Menschen getötet worden. Die Proteste richten sich gegen die Abschaffung von Subventionen auf Benzin und gegen die Regierung von Staatschef Omar Al-Baschir. In Umduram plünderten Demonstranten am Dienstag den Sitz der Regierungspartei und setzten ihn in Flammen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.09.2013, Seite 6, Ausland

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