-
27.09.2013
- → Ausland
Tote bei Protesten im Sudan
Khartum. Bei gewaltsamen Protesten gegen steigende Treibstoffpreise im Sudan sind in den vergangenen Tagen nach Angaben von Krankenhausmitarbeitern mindestens 29 Menschen getötet worden. Die Proteste richten sich gegen die Abschaffung von Subventionen auf Benzin und gegen die Regierung von Staatschef Omar Al-Baschir. In Umduram plünderten Demonstranten am Dienstag den Sitz der Regierungspartei und setzten ihn in Flammen. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland