-
26.09.2013
- → Ausland
Griechenland gegen Nazis und Spardiktat
Athen. Tausende Staatsbedienstete in Griechenland haben am Mittwoch ihren Streik fortgesetzt. Sie protestieren damit gegen von der EU geforderte und von der griechischen Regierung geplante Massenentlassungen im öffentlichen Dienst. Parallel dazu gingen Hunderte Schüler, Studenten und Arbeiter im Zentrum Athens gegen Rechtsextremismus auf die Straße. Auslöser der Demonstration war der Mord an einem linken Musiker. Für den Abend hatten Gewerkschaftsverbände, linke Oppositionsparteien und die gemeinsam mit den Konservativen regierenden Sozialdemokraten zu einer weiteren Kundgebung gegen Faschismus vor dem Parlament in Athen aufgerufen.
(dpa/jW)
(dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland