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19.09.2013
- → Inland
Ver.di fordert Transfergesellschaft
Hamburg/Berlin. Die Gewerkschaft ver.di setzt sich für die Gründung einer Transfergesellschaft für den insolventen Baumarktkonzern »Praktiker« ein. Eine Übergangslösung für die rund 4000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sei unter großem Zeitdruck vereinbart worden, teilte ver.di am Mittwoch in Berlin mit. Nun müsse der am 28. September tagende Gläubigerausschuß bei »Praktiker« die Gründung der Transfergesellschaft genehmigen.
»Die Mitarbeiter bekommen 75 Prozent ihres letzten Gehalts«, sagte ver.di-Sprecherin Christiane Scheller. Die Beschäftigung in der Transfergesellschaft staffele sich nach der Kündigungsfrist der Mitarbeiter. Keinen Anspruch auf Leistungen hätten die etwa 3000 geringfügig Beschäftigten. Die Einigung beziehe sich nur auf Mitarbeiter der Tochtergesellschaften, für die Zentralen stehe sie noch aus. (dpa/jW)
»Die Mitarbeiter bekommen 75 Prozent ihres letzten Gehalts«, sagte ver.di-Sprecherin Christiane Scheller. Die Beschäftigung in der Transfergesellschaft staffele sich nach der Kündigungsfrist der Mitarbeiter. Keinen Anspruch auf Leistungen hätten die etwa 3000 geringfügig Beschäftigten. Die Einigung beziehe sich nur auf Mitarbeiter der Tochtergesellschaften, für die Zentralen stehe sie noch aus. (dpa/jW)
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