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Ecuador: Streit mit Kolumbien beigelegt
Quito. Ecuador und Kolumbien haben ihren Streit um den Einsatz von Pflanzenvernichtungsmitteln im Grenzgebiet beigelegt. Die beiden südamerikanischen Staaten hätten sich außergerichtlich geeignet, teilte die ecuadorianische Generalstaatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Kolumbien werde in einem zehn Kilometer breiten Streifen vor der Grenze künftig keine Pflanzenvernichtungsmittel mehr einsetzen. Quito zog daraufhin seine Klage gegen das Nachbarland beim Internationalen Gerichtshof (IGH) wegen des Einsatzes von Herbiziden gegen Koka-Pflanzungen zurück.
(dpa/jW)
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