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Weniger Beschäftigte in der Euro-Zone

Brüssel. Die Zahl der Beschäftigten in der Euro-Zone sinkt weiter: Sie fiel im zweiten Quartal um 0,1 Prozent auf 145 Millionen, teilte die Statistikbehörde Eurostat am Freitag mit. Die Kluft zwischen den 17 Euro-Ländern ist groß: In Deutschland steigt die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse, während sie in Zypern, Spanien und den Niederlanden besonders stark zurückging. Die Wirtschaft der Euro-Zone hatte im Frühjahr die längste Rezession ihrer Geschichte beendet und wuchs mit 0,3 Prozent erstmals nach sechs Minus-Quartalen wieder. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.09.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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