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Sinai: Tote nach ­Selbstmordattentaten

Al-Arisch/Kairo. Selbstmordattentäter haben auf der ägyptischen Halbinsel Sinai sieben Soldaten mit in den Tod gerissen. Weitere elf Soldaten und sieben Zivilisten wurden verletzt. Zu den beiden Autobombenanschlägen bekannte sich zunächst niemand. Die Polizei geht davon aus, daß militante Islamisten dahinter stecken. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen detonierte die erste Autobombe vor dem Eingang eines Gebäudes des Geheimdienstes in der Stadt Rafah an der Grenze zum palästinensischen Gazastreifen. Durch die Explosion starben sechs Soldaten. Das zweite Attentat ereignete sich etwa zeitgleich an einem Kontrollposten in Rafah. Hier starb ein Soldat.(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.09.2013, Seite 1, Ausland

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