Zum Inhalt der Seite

Geldfälscher bleibt in Haft

Hameln/Karlsruhe. Der Chef einer Gruppe Hamelner Geldfälscher bleibt in Haft. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte die Verurteilung zu zwei Jahren und zehn Monaten Gefängnis durch das Landgericht Hannover. Die Nachprüfung des Urteils vom 4. April hat laut des am Mittwoch veröffentlichten Beschlusses keine Rechtsfehler zum Nachteil des Mannes ergeben, der in Revision gegangen war. Die Fälscher hatten mit Computern und Druckern 50-Euro-Scheine hergestellt. (dpa/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 22.08.2013, Seite 5, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!