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»Flutbrigade« war rechter Schwindel

Dresden. Ausgerechnet die Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der NPD im Sächsischen Landtag hat den Verdacht untermauert, daß es sich beim »Bekennerschreiben« einer angeblich linksextremen »germanophoben Flutbrigade« um eine Fälschung von Neonazis handelte. Darauf wies die Linken-Abgeordnete Kerstin Köditz am Dienstag in einer Pressemitteilung hin. So widerlegt die Antwort der Staatsregierung auf die Kleine Anfrage »Mutwillige Beschädigung von Hochwasserschutzanlagen durch linke und linksextreme Gruppen« (Landtags-Drucksache 5/12236) die Behauptung rechtsextremer Medien, nach Publikation des »germanophoben« Internetpamphlets seien Deichbeschädigungen bei Großtreben-Zwethau in Nordsachsen festgestellt worden. Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) verweist ausdrücklich auf Indizien für eine Diskreditierung der linken Szene. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.08.2013, Seite 5, Inland

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