-
07.08.2013
- → Kapital & Arbeit
Aktiensturzflug bei Düngemittelkonzern
Frankfurt am Main. Der Kursverfall bei den Aktien von K+S hat sich am Dienstag nach dem Verzicht des Düngemittelkonzerns auf eine neue Gewinnprognose beschleunigt. Die Titel stürzten bei erneut hohem Umsatz um bis zu 13 Prozent auf 15,02 Euro ab und notierte damit so niedrig wie seit Anfang Oktober 2006 nicht mehr.
K+S hatte die bisherige Gewinnprognose wegen der Auflösung eines Kali-Preiskartells in Rußland in der vorigen Woche kassiert. Hersteller in Rußland und der Ukraine hatten erklärt, den Rohstoff zukünftig deutlich günstiger anbieten zu wollen. (Reuters/jW)
K+S hatte die bisherige Gewinnprognose wegen der Auflösung eines Kali-Preiskartells in Rußland in der vorigen Woche kassiert. Hersteller in Rußland und der Ukraine hatten erklärt, den Rohstoff zukünftig deutlich günstiger anbieten zu wollen. (Reuters/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit
