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Iran: Westen fälscht Rohani-Rede
Teheran. Iranische Medien haben westlichen Nachrichtenagenturen vorgeworfen, Äußerungen des designierten Präsidenten Hassan Rohani zum traditionellen »Al-Quds-Tag« zur Solidarität mit den Palästinensern manipuliert zu haben. Dieser habe am Freitag gesagt, es gäbe eine »alte Wunde im Körper der muslimischen Welt«, die Besetzung des »heiligen Landes Palästina und des geliebten Al-Quds« (Jerusalem). Falsch seien jedoch Berichte, er habe Israel eine Wunde genannt, die beseitigt werden müsse, teilte der englischsprachige staatliche Fernsehsender Press TV mit. Diese Version hatten etwa Reuters und AFP verbreitet.
(jW)
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