-
20.07.2013
- → Ausland
Irak: Tote nach Anschlag in Moschee
Bagdad. Bei einem Selbstmordanschlag in einer sunnitischen Moschee sind im Irak 20 Menschen getötet worden. Die Zahl der Opfer könne noch höher ausfallen, berichteten die Polizei und Sanitäter aus der zentralirakischen Stadt Wadschihija in der Provinz Dijala. Der Attentäter habe sich während des Freitagsgebets in die Luft gesprengt, berichtete die Polizei.
(Reuters/jW)
(Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland