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Kurzarbeit für 1800 Boscharbeiter

Stuttgart. Der Gerätebauer Bosch hat rund 1800 Beschäftigten in Deutschland kürzere Arbeitszeiten verordnet. Der Grund sei die schwache Konjunktur, teilte das Unternehmen am Dienstag in Stuttgart mit. Umsatzeinbrüche von bis zu 20 Prozent sollen demnach zunächst durch Arbeitszeitabsenkungen ohne gesetzliche Kurzarbeit wettgemacht werden. Anfang Juni seien rund 1,5 Prozent der Bosch-Beschäftigten in Deutschland von arbeitszeitverkürzenden Maßnahmen betroffen gewesen. Dazu gehören etwa der Abbau der Guthaben auf Arbeitszeitkonten sowie Kurzarbeit. Die Mitarbeiter erhalten dafür eine Beschäftigungsgarantie von mindestens zwölf Monaten.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.07.2013, Seite 5, Inland

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