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Indien erklärt ­Vermißte für tot

Dehradun. Nach den verheerenden Überschwemmungen im Norden Indiens gehen die Behörden nun von etwa 7000 Todesopfern aus. 5748 Menschen, die bislang als vermißt galten, würden für tot erklärt, sagte der Regierungschef des Bundesstaates Uttarakhand, Vijay Bahuguna, am Montag bei einer Pressekonferenz. Bislang hatten die Behörden von etwa eintausend Todesopfern gesprochen.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.07.2013, Seite 6, Ausland

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