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Mehr Kaufkraft durch Mindestlohn

Berlin. Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde würde nach einer Studie für die Gewerkschaften ver.di und NGG einen Kaufkraftschub von 19,1 Milliarden Euro auslösen, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Nach Angaben des Pestel-Instituts, das die Studie erarbeitet hat, würde ein Mindestlohn von 8,50 Euro nicht die Zahl der Arbeitsplätze verringern. Während SPD und Grüne einen Mindestlohn von 8,50 Euro im Bundeswahlkampf fordern, setzt die Linke auf die Lohnuntergrenze von zehn Euro pro Stunde. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.07.2013, Seite 4, Inland

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