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Widersprüchliches im Fall Mollath

Augsburg/München. Nach Angaben der Augsburger Allgemeinen vom Dienstag hält Bayerns Justizministerin Beate Merk (CSU) die Unterbringung des Psychiatriepatienten Gustl Mollath nach eigenen Worten für zunehmend »unverhältnismäßig«. Sie werde dies in ihrer Stellungnahme an das Bundesverfassungsgericht deutlich machen, sagte Merk dem Blatt. Das Verfassungsgericht hatte das Justizministerium zu einer Stellungnahme in dem Fall aufgefordert. Gegenüber dem Bayerischen Rundfunk wollte Merk hingegen ihre Äußerungen nicht bestätigen. Dies seien Interpretationen der Medien. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.07.2013, Seite 4, Inland

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