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Steinbrücks Hintertürchen
Berlin. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück möchte eine große Koalition nach der Bundestagswahl am 22. September nicht formal im Wahlprogramm ausschließen. Damit reagierte er auf Forderungen, die Parteimitglieder in den vergangenen Tagen geäußert hatten. »Die Neuauflage der großen Koalition will niemand in meiner Partei«, sagte Steinbrück am Montag in Berlin. Er halte aber nichts davon, »über formale Grundsatzbeschlüsse der eigenen Partei die Koalitionsfähigkeit abzusprechen«. Nur eine rot-rot-grüne Koalition werde ausgeschlossen, so Steinbrück. (Reuters/jW)
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