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Schwere Kämpfe im Ostkongo

Addis Abeba/Goma. Nach schweren Kämpfen zwischen bewaffneten Milizen im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind Tausende Menschen auf der Flucht. Die blutigen Unruhen rund um die Stadt Pinga in der Provinz Nordkivu dauerten bereits seit fast zwei Wochen an, berichtete die Organisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) am Freitag. Von den rund 60000 Einwohnern Pingas sei nur noch etwa die Hälfte in der Stadt. Die Milizen kämpfen vor allem um Landrechte in dem rohstoffreichen Gebiet. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.05.2013, Seite 6, Ausland

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