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Überschwemmungen in Uganda

Kampala. Bei schweren Überschwemmungen im ostafrikanischen Uganda sind seit Anfang Mai mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Weitere 25000 wurden nach starken Regenfällen im westlichen Bezirk Kasese obdachlos, teilte das örtliche Rote Kreuz am Freitag mit. Die Fluten hatten ganze Häuser mit sich gerissen. Zudem kam es auf den Ruwenzori-Bergen zu Erdrutschen. »Die Überschwemmungen haben am 1. Mai begonnen, und seither leben viele Menschen in provisorischen Camps oder in Schulgebäuden«, sagte Rot-Kreuz-Sprecherin Catherine Ntabadde Makumbi.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.05.2013, Seite 7, Ausland

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