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Staatsverträge mit ­Kirchen sakrosankt

Dresden. CDU und CSU halten nachdrücklich an den Staatsverträgen mit den Kirchen fest. »Die Kirchen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft, der über die materielle Existenz des Menschen hinausweist«, heißt es in einer am Montag in Dresden einstimmig verabschiedeten Entschließung der Unionsfraktionschefs aus Bund, Ländern und Europaparlament. Die sozialen Einrichtungen wie auch Kitas und Schulen von Kirchen seien von unschätzbarer Bedeutung. Die Fraktionschefs hatten sich zuvor mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, und dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, getroffen.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.05.2013, Seite 2, Inland

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