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KfW: Zu wenig neue Wohnungen

Frankfurt/Main. Wohnungen in Großstädten bleiben der KfW zufolge auf absehbare Zeit teuer. Zwar rechnet das staatliche Geldinstitut (ehemalige Kreditanstalt für Wiederaufbau) in diesem Jahr mit dem Bau von rund 204000 neuen Wohnungen. »Um den zukünftig benötigten Bedarf in Ballungsräumen zu decken, müßten noch mehr Wohnungen pro Jahr neu gebaut beziehungsweise fertiggestellt werden«, erklärte KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner am Montag in Frankfurt am Main. Das aktuelle Niveau reiche nicht aus, um den Preisanstieg zu dämpfen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.04.2013, Seite 9, Kapital & Arbeit

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