-
23.04.2013
- → Ausland
IAEA: Kühlwasser in Fukushima ist Problem
Tokio. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat Japan aufgerufen, die Lagerung der riesigen Mengen verseuchten Kühlwassers in der Atomruine Fukushima besser zu managen. Dies sei kurzfristig die »größte Herausforderung«, heißt es in einer am Montag vorgelegten Zusammenfassung eines Zwischenberichts der IAEA zum Abschluß einwöchiger Inspektionen.
Zugleich lobte die IAEA Japan für das seit Beginn der Katastrophe vor über zwei Jahren Erreichte. Das Land stehe aber weiter vor »schwierigen Herausforderungen«, sagte der Leiter des IAEA-Teams, Juan Carlos Lentijo.
(dpa/jW)
Zugleich lobte die IAEA Japan für das seit Beginn der Katastrophe vor über zwei Jahren Erreichte. Das Land stehe aber weiter vor »schwierigen Herausforderungen«, sagte der Leiter des IAEA-Teams, Juan Carlos Lentijo.
(dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland