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Irak: Anschläge vor ­Regionalwahlen

Bagdad. Im Irak ist es während des Freitagsgebetes zu Anschlägen auf Moscheen gekommen. Insgesamt wurden acht Menschen getötet und 32 verletzt. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen starben fünf Menschen, als eine Granate eine sunnitische Moschee in der nördlich von Bagdad gelegenen Stadt Bakuba traf. Andernorts in Bakuba wurden zwei Sunniten erschossen, als sie nach dem Gebet die Moschee verließen. In der nördlichen Stadt Kirkuk starb laut Polizei ein Anhänger des Predigers Muktada Al-Sadr, als ein Sprengsatz in einer schiitischen Moschee detonierte. Im Irak finden an diesem Samstag Regionalwahlen statt. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.04.2013, Seite 2, Ausland

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