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Zusammenstöße in Bangui

Bangui. In der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik, Bangui, sind am Wochenende etwa 20 Menschen bei Zusammenstößen zwischen Einwohnern und Rebellen der Séléka-Koalition getötet worden. Das sagten Vertreter von Krankenhäusern und der Polizei sowie Augenzeugen am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Nach Angaben eines Polizeivertreters kam es zu Zusammenstößen, als die Rebellen in Bangui nach Waffen suchten. Der Chef der Séléka-Koalition und Übergangspräsident Michel Djotodia beschuldigte das Lager des gestürzten Staatschefs François Bozizé, für die Toten verantwortlich zu sein. Die Séléka-Rebellen unter Djotodia hatten die zentralafrikanische Hauptstadt am 24. März eingenommen, Bozizé floh ins Ausland. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.04.2013, Seite 6, Ausland

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