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Kartellamt prüft Bankgebühren

Berlin. Nach dem Streit über die Abhebegebühren an Geldautomaten hat das Bundeskartellamt jetzt erneut die Banken und Sparkassen im Visier. Die Wettbewerbsbehörde prüft die Gebühren, die der Handel an die Kreditwirtschaft abführen muß, wenn Kunden mit EC-Karte und PIN bezahlen. »Die bestehende Gebührenvereinheitlichung ist aus unserer Sicht nicht mehr zeitgemäß«, sagte der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, dem Berliner Tagesspiegel (Montagausgabe).

Banken und Sparkassen verlangen vom Handel für das bargeldlose Zahlen 0,3 Prozent der Kaufsumme. Pro Jahr kommen nach Angaben des Handelsverbands HDE so rund 250 Millionen Euro zusammen. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.03.2013, Seite 5, Inland

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