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Vorläufig keine BAföG-Reform

Berlin. Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat die Erwartungen an einen schnellen Gesetzentwurf zur BAföG-Reform gedämpft. Am Sonntag sagte sie im Deutschlandfunk, sie werde einen Gesetzentwurf erst dann vorlegen, wenn es bei den Ländern eine »hohe Akzeptanz« gebe.

Das 1971 in Kraft getretene Bundesausbildungsförderungsgesetz soll dazu beitragen, daß ein Studium nicht an den finanziellen Möglichkeiten des Elternhauses scheitert. Danach gewährte Zahlungen an Studierende bestehen je zur Hälfte aus einem Zuschuß und einem zinslosen Darlehen. Der Höchstsatz beträgt derzeit 670 Euro pro Monat. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.03.2013, Seite 4, Inland

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