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Militäreinsatz in Myanmar

Yangon. Die Welle der Gewalt zwischen Buddhisten und Muslimen in Myanmar ebbt nicht ab. Am Freitag schickte Präsident Thein Sein das Militär in die Region rund 500 Kilometer nördlich der Hafenstadt Yangon, um die Ordnung wieder herzustellen. Er verhängte den Ausnahmezustand in Meikhtila und drei weiteren Ortschaften. Dort sind seit Mittwoch nach Angaben der Polizei von Meikhtila sieben Menschen ums Leben gekommen und 59 verletzt worden. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.03.2013, Seite 6, Ausland

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