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Warnstreiks im öffentlichen Dienst

Berlin. Mit Warnstreiks haben die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder auch am Dienstag ihre Forderung nach mehr Geld unterstrichen. Den Aufrufen der Gewerkschaften folgten rund 43000 Beschäftigte, wie ver.di mitteilte. Zentrale Kundgebungen habe es in Hannover, Stuttgart, München, Bremen, Magdeburg und Dresden gegeben. Die Gewerkschaften fordern für die rund 800000 Beschäftigten unter anderem 6,5 Prozent mehr Gehalt. »Wir erwarten von den Arbeitgebern in der nächsten Verhandlungsrunde am Donnerstag und Freitag ein verhandlungsfähiges Angebot«, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske in Hannover.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.03.2013, Seite 2, Inland

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