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Millionenstrafe für Mühlenkonzerne

Düsseldorf. Nach fünfjährigen Ermittlungen gegen Unternehmen aus der Mühlenindustrie hat das Bundeskartellamt Millionenbußen gegen 22 Firmen verhängt. Sie müssen Geldstrafen von insgesamt rund 41 Millionen Euro zahlen, wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Vor zwei Jahren mußte bereits die Hamburger VK Mühlen wegen Preisabsprachen beim Vertrieb von Mehl 23,8 Millionen Euro zahlen.

Verantwortliche der beteiligten Unternehmen hätten sich seit 2001 regelmäßig »über Preise, Kundenzuordnungen und Liefermengen abgestimmt«, begründete Kartellamtspräsident Andreas Mundt die aktuelle Entscheidung.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.02.2013, Seite 4, Inland

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