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04.02.2013
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Erzbistum Berlin gegen »Pille danach«
München/Berlin. Trotz der Kehrtwende des Kölner Erzbischofs Kardinal Meisner bei der »Pille danach« für Opfer von Vergewaltigungen will das Erzbistum Berlin seine bisherige Linie beibehalten. »Bei uns gab es die Pille danach bislang nicht in katholischen Krankenhäuser und es wird sie nicht geben«, sagte Sprecher Stefan Förner dem Focus.
Das 1930 errichtete Bistum ist flächenmäßig das zweitgrößte in Deutschland. Es umfaßt Berlin, weite Teile Brandenburgs und Vorpommern – seit 1994 als Erzbistum. Ein weiterer, sehr kleiner Teil befindet sich in Sachsen-Anhalt.
Meisner hatte am Donnerstag mitgeteilt, daß dieses Medikament nach einer Vergewaltigung vertretbar sei. Er habe seine Meinung nach einer Beratung mit Fachleuten geändert. Unklar ist laut Focus, »ob er für seine Aussage ein Plazet aus dem Vatikan erhielt«.
(dapd/jW)
Das 1930 errichtete Bistum ist flächenmäßig das zweitgrößte in Deutschland. Es umfaßt Berlin, weite Teile Brandenburgs und Vorpommern – seit 1994 als Erzbistum. Ein weiterer, sehr kleiner Teil befindet sich in Sachsen-Anhalt.
Meisner hatte am Donnerstag mitgeteilt, daß dieses Medikament nach einer Vergewaltigung vertretbar sei. Er habe seine Meinung nach einer Beratung mit Fachleuten geändert. Unklar ist laut Focus, »ob er für seine Aussage ein Plazet aus dem Vatikan erhielt«.
(dapd/jW)
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