-
18.01.2013
- → Inland
Operationen durch Assistenzärzte
Berlin. An der Charité sollen Mediziner Tätigkeiten übernommen haben, die dazu nicht berechtigt waren. In dem am Mittwoch bekannt gewordenen mutmaßlichen Betrugsfall bestehe der Verdacht, daß ambulante Behandlungen von Assistenzärzten durchgeführt wurden, obwohl dies die Aufgabe von entsprechend qualifizierten Ärzten gewesen wäre, sagte eine Sprecherin der Berliner Staatsanwaltschaft am Donnerstag auf dapd-Anfrage. Am Mittwoch hatten die Ermittler das Ambulante Gesundheitszentrum der Charité durchsucht.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Inland