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Wasser in Bohrinsel eingedrungen

Anchorage. Die vor der Küste von Alaska auf Grund gelaufene Ölbohrinsel »Kulluk« des Konzerns Royal Dutch Shell ist beschädigt, verliert aber kein Öl. Bergungskräfte hätten berichtet, daß Wellen die Oberseite der Bohrinsel beschädigt hätten, erklärte der Konzern am Donnerstag. Rings um die »Kulluk« sei aber kein Ölfilm zu sehen. Ins Innere sei allerdings Wasser eingedrungen, mehrere Generatoren seien defekt. Die 1983 gebaute »Kulluk« hat mehr als eine halbe Million Liter Diesel und andere Ölprodukte geladen. Sie hatte zur Überholung nach Puget Sound geschleppt werden sollen. Bei stürmischem Wetter riß sich die »Kulluk« Anfang der Woche jedoch los. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.01.2013, Seite 2, Ausland

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