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Patienten zahlen 3,5 Milliarden »zu«

Berlin. Gesetzlich Krankenversicherten werden nach Berechnungen der Bundesregierung im kommenden Jahr rund 3,5 Milliarden Euro bei Behandlungen zuzahlen. Dies geht aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, berichtete Bild in ihrer Mittwochausgabe. Der Linken-Gesundheitspolitiker Harald Weinberg sagte dem Blatt, lediglich die Praxisgebühr abzuschaffen, die ab Januar wegfallen soll, sei reiner Populismus. »Auch die anderen Zuzahlungen haben in der Krankenversicherung nichts zu suchen.«

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.12.2012, Seite 5, Inland

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